RhönEnergie Gruppe schreibt Nachhaltigkeitspreis zum dritten Mal aus
FULDA. Mit ihrem Nachhaltigkeitspreis zeichnet die RhönEnergie Gruppe zum dritten Mal in Folge Projekte aus, die zu einer nachhaltigeren Zukunft unserer Region beitragen – egal wie groß sie sind. Bewerben können sich ab sofort Gruppen und Vereine, Kitas und Schulen, Ortsvereine von Verbänden sowie Einzelpersonen. Das Preisgeld beträgt wieder insgesamt 10.000 Euro.
Im Fokus stehen laufende oder bereits abgeschlossene Projekte aus dem Netzgebiet der RhönEnergie Gruppe, die heute schon Wirkung zeigen – von Klimaschutz und Naturschutz bis hin zu Energiesparen und dem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.
Als einer der großen Energieversorger in Hessen setzt die RhönEnergie seit langem auf Nachhaltigkeit. Diese Entwicklung will das Unternehmen weiter fördern. Denn der Schutz von Klima und Umwelt beginnt auf lokaler Ebene. Der Nachhaltigkeitspreis setzt Impulse in vielen Bereichen – vom Naturschutz über Klimaschutz und Energiesparen bis hin zum schonenden Umgang mit Ressourcen.
„Der Schutz der Umwelt und des Klimas sowie der verantwortungsvolle Umgang mit knappen Ressourcen sind uns wichtig“, unterstreicht Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Gruppe. „Mit unserem Nachhaltigkeitspreis wollen wir an lokalen Beispielen zeigen, wie man den Gedanken der Nachhaltigkeit konstruktiv umsetzen kann. Nach dem Motto: gemeinsam für eine lebenswerte Region. Die starke Resonanz in den ersten beiden Jahren – mit mehr als 20 Bewerbungen allein im vergangenen Jahr – hat uns gezeigt, wie viel Engagement und wie viele gute Ideen es in unserer Region gibt. Diese Energie wollen wir auch 2026 wieder sichtbar machen.“
Attraktives Preisgeld in drei Stufen
Der RhönEnergie Nachhaltigkeitspreis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert: Der erste Platz wird mit 5.000 Euro ausgezeichnet, der zweite Platz mit 3.000 Euro und der dritte Platz mit 2.000 Euro. Zusätzlich profitieren die Preisträger von medialer Aufmerksamkeit: Die RhönEnergie Gruppe stellt die ausgezeichneten Projekte durch Presseveröffentlichungen, Social-Media-Beiträge sowie auf ihrer Website ausführlich vor.
Wer kann sich bewerben?
Ausgezeichnet werden kleinere und größere Projekte, die im Netzgebiet der RhönEnergie Gruppe der Nachhaltigkeit dienen. Bewerben können sich Gruppen und Vereine, Kitas und Schulen, Ortsvereine von Verbänden sowie Einzelpersonen. Unternehmen sind nicht angesprochen. Die teilnehmenden Projekte müssen im Jahr 2025 oder 2026 abgeschlossen sein oder aktuell noch laufen. Die Initiatoren können ihr Projekt selbst einreichen, oder ein Dritter kann es der RhönEnergie vorschlagen.
Unabhängige Jury entscheidet
Die Entscheidung über die Sieger trifft eine unabhängige Jury. Zentrale Auswahlkriterien sind positive Umweltauswirkungen, innovative Ansätze, die Qualität der Umsetzung sowie der beispielgebende Charakter des Projekts. Über die Sieger-Projekte der Vorjahre hat die RhönEnergie Videos produziert, die unter re-gruppe.de/gewinner abrufbar sind. Sie veranschaulichen, worum es beim Nachhaltigkeitspreis geht.
RhönEnergie selbst aktiver Treiber der Nachhaltigkeit
Die RhönEnergie Gruppe ist nicht nur Förderer von Nachhaltigkeitsprojekten in der Region, sondern selbst aktiver Treiber der Energiewende. Bis 2030 investiert das Unternehmen rund 100 Millionen Euro in die Erzeugung von Solar- und Windstrom sowie weitere 100 Millionen Euro in den Aus- und Umbau der Stromnetze, damit erneuerbare Energien zuverlässig zu den Verbrauchern gelangen. Bereits heute stammt rund die Hälfte des gelieferten Stroms aus erneuerbaren Quellen. Einsendeschluss ist der 22. Juni.
Bewerbungen für den RhönEnergie Nachhaltigkeitspreis 2026 sind ab sofort möglich unter: re-gruppe.de/nachhaltigkeitspreis

Auch kleine Projekte können große Auswirkungen haben. Dafür ist der Jugendhilfeverbund St. Elisabeth der Caritas in Maberzell – Sieger im Jahr 2024 – ein gutes Beispiel.
Foto: RhönEnergie

Wie in den Vorjahren wird es im Herbst 2026 wieder eine große Veranstaltung zur Siegerehrung geben. 2025 gewannen die Wald AG der der Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld, Emmas Unverpackt-Laden Fulda und Slowflowers Fulda.
Foto: RhönEnergie
Fulda, 17.04.2026


