RhönEnergie treibt Elektromobilität im Landkreis Fulda voran

300 Ladesäulen in Betrieb – weiterer Ausbau geplant

FULDA. Die RhönEnergie Gruppe setzt ihren konsequenten Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge fort. Mit derzeit 300 Ladesäulen im Landkreis Fulda gehört das Energieversor-gungsunternehmen zu den wichtigsten Treibern der Elektromobilität in der Region.

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat am heutigen Montag ein Programm zur Förde-rung des Kaufs von E-Autos vorgestellt. Die RhönEnergie nimmt das neue Programm zum Anlass für eine Zwischenbilanz: Allein im vergangenen Jahr hat die RhönEnergie 80 neue Ladepunkte installiert und damit ihre Ladeinfrastruktur deutlich erweitert. Für das laufende Jahr plant das Unternehmen einen noch ambitionierteren Ausbau: Mindestens 80 weitere Ladepunkte sollen 2026 hinzukommen. Dabei wird die RhönEnergie erstmals auch auf Schnelllade-Säulen setzen.

„Die Elektromobilität ist ein zentraler Baustein der Energiewende. Mit unserem engagierten Ausbau der Ladeinfrastruktur schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass immer mehr Men-schen im Landkreis Fulda auf emissionsfreie Mobilität umsteigen können“, erklärt Dr. Arnt Mey-er, Geschäftsführer der RhönEnergie. „Unser Ziel ist es, ein flächendeckendes und bedarfsgerech-tes Netz anzubieten, das den Umstieg auf Elektrofahrzeuge attraktiv und alltagstauglich macht.“

Mit ihrem kontinuierlichen Engagement leistet die RhönEnergie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur nachhaltigen Entwicklung der Region. Das dichte Netz an Lademöglichkei-ten soll Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen den Einstieg in die Elektromobilität er-leichtern. Die RhönEnergie ist zudem ein erfahrener Partner, wenn Hausbesitzer eine Wallbox zum Laden eines E-Autos installieren lassen wollen. Auch die Ladeinfrastrukur für E-Lkw will das Unternehmen ausbauen.

Die RhönEnergie Gruppe baut ihr Netz an E-Ladesäulen kraftvoll aus.

Foto: RhönEnergie

Fulda, 19.01.2026